Mönckebergstraße Hamburg

Die Mönckebergstraße ist Hamburgs Prachtboulevard 

Wer in Hamburg einkaufen möchte kommt an der Mönckebergstraße nicht vorbei. Der Boulevard in der Hamburger Innenstadt lockt mehr als 12.500 Shoppingbegeisterte in die Geschäfte. Pro Stunde! Vom preisgünstigen Trendsetter, bis hin zur edlen Boutique ist alles vertreten. Besucher aus aller Herren Länder finden auf der Mönckebergstraße alles, was das Herz begehrt. 

Die Mönckebergstraße wird von den Hamburgern liebevoll „Mö“ genannt. Sie ist heute eine der meistfrequentierten Einkaufsstraßen Europas und wurde bereits Ende des 19. Jahrhunderts angelegt. Bürgermeister Johann Georg Mönckeberg, nach dem die Einkaufsstraße später benannt wurde, initiierte den Bau der zentralen Straße vom Rathaus zum Hauptbahnhof.

Adresse:
Mönckebergstraße
20095 Hamburg

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Details

Die Mönckebergstraße – Shopping in der Hamburger Innenstadt

Auf der Mö nach Herzenslust einkaufen 

Die Hamburger lieben Ihre Mönckebergstraße. Gerade im Sommer schlendern Tausende über den Hamburger Prachtboulevard in der Hamburger Innenstadt und shoppen sich die Kreditkarten wund. Über dreihundert Geschäfte locken in der Mönckebergstraße und ihrer kleinen Schwester Spitalerstraße die Menschen mit ihren Angeboten. Dabei ist die Auswahl riesig.

Ausgefallene Kleidungsstücke finden Sie beispielsweise bei AppelrathCüpper oder bei Thomas-i-Punkt. Doch auch moderne Schnäppchenklassiker, von Mango bis Zara, fehlen der „Mö“ natürlich nicht. Und sollten Sie wider Erwarten etwas gesucht und nicht gefunden haben, so werden Sie am Westende der Mönckebergstraße in der Europapassage wohl am Ende eines schönen Tages doch noch finden was Sie suchen. 

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Ihre Kinder sind nicht so begeistert? Ob erwachsen und verheiratet oder klein und gerade in der Schule - der LEGO Store in der Spitalerstraße konnte schon so manchem Besucher ein langanhaltendes Lächeln aufs Gesicht zaubern, fast so gut wie der Bären-Treff - ein ganzes Geschäft nur für Gummibären…

Doch so gern man sich einen ganzen Tag im wilden Trubel des Konsums gönnen möchte - was wäre dieser schon ohne eine gleichermaßen abwechslungsreiche kulinarische Begleitung? Der Klassiker ist die Currywurst am „Mö Grill“. Die Schärfe der Wurst wird oft unterschätzt. An anderen Tagen genießt man in den gemütlichen Polsterstühlen des Roncalli Café eine große Tasse heiße Schokolade. Oft entscheidet Wetter oder Jahreszeit.

Sollten Sie dann herausgefunden haben, dass ein kleiner Abstecher in die angrenzende Rathausstraße schnell zu kulinarischer Reizüberflutung führen kann, kann ein kleiner Spaziergang zur Alster oder ein Besuch in Hamburgs ältester Pfarrkirche St. Petri direkt an der Mönckebergstraße ein schöner Abschluss eines besonderen Tages sein.

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Die Entstehung der Mönckebergstraße

Die Hamburger Mönckebergstraße verbindet das Rathaus mit dem Hauptbahnhof. Als eine der ersten solcher Straßen nannte sie der Volksmund zur Zeit ihrer Entstehung den „Durchbruch“. Heute bildet sie im weiteren Sinne die äußere Grenze des Quartiers, während der direkt am Wasser gelegene Ballindamm mit seinen einzigartigen Manufakturen und Gastronomie die andere Seite begrenzt. 

Im Jahr 1892 wurde Hamburg von der letzten großen Cholera-Epidemie heimgesucht. Tausende Menschen ließen damals ihr Leben. Nachdem diese Zeit überstanden war, beschloss der Hamburger Senat um Oberbürgermeister Johann Georg Mönckeberg nun, dass das Gängeviertel südlich der Alster abzureißen und ein neues, modernes Viertel von Geschäfts- und Bürogebäuden zu errichten wäre. Dieses sollte Hamburg neuen Glanz verleihen und der Bedeutung der Hansestadt als internationaler Handelsplatz gerecht werden. 

Den Bau der Mönckebergstraße nutzen die Stadtherren zugleich dazu, eine der ersten Hamburger U-Bahn-Trassen zu bauen: Vom Hauptbahnhof zum Rathaus - die heutige U3. Nach Fertigstellung der U-Bahn, wurde die Mönckebergstraße bebaut. Maßgeblichen Einfluss nahm Fritz Höger, ein führender Architekt des norddeutschen Backsteinimpressionismus. Er schuf das Klöpperhaus, das Rappolthaus und das Grellhaus, ein Trio großer, historischer, in Backstein erbauter Kontorhäuser, die bis heute das Bild der Mönckebergstraße prägen.

In den 1990er Jahren schließlich ahnte man in Hamburger Regierungskreisen eine sinkende Attraktivität des Quartiers. So wurden kurzerhand die überhandnehmenden Leuchtreklamen durch klassische Fassaden ersetzt und die Mönckebergstraße um eine Vielzahl von Einkaufszentren und Passagen ergänzt. Damit entstand endgültig das heutige Gesicht der Straße, wie wir es heute kennen. 

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