Rindermarkthalle

Die Rindermarkthalle ist überdachtes Einkaufen mit allen Sinnen 

In der Rindermarkthalle gibt es das perfekte Einkaufserlebnis und einen Ort ohne Kommerz und Fastfoodketten. Und das beim Hamburger Schietwetter auch gerne überdacht? Ein Ort zum Schmecken und Entdecken im Erdgeschoss der Rindermarkthalle

Die Rindermarkthalle ist ein lebendiges neues Zentrum mit einer gewerblichen und soziokulturellen Mischnutzung im Stadtteil St. Pauli. Hier werden von Montag bis Samstag in einer überdachten Markthalle regionale Produkte und internationale Spezialitäten angeboten. Kulturelle Aktionen, Gastronomieangebote auf dem Vorplatz und ein Bio-Supermarkt runden das Erlebnis perfekt ab.

Adresse Rindermarkthalle:
Neuer Kamp 31
20359 Hamburg

U1 Feldstraße

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Details

Rindermarkthalle – dass etwas andere Einkaufserlebnis

Nachhaltiges Einkaufen in der Rindermarkthalle

In der 4.000 Quadratmeter großen Markthalle können Sie riechen und schmecken wie auf dem Markt. Das Herz der Rindermarkthalle wird von 20 festen Ständen gebildet und auf einer flexiblen Aktionsfläche bieten Händler aus der Region abwechselnd Waren an oder es finden dort Ausstellungen statt. Neben dem Einkaufserlebnis mit einer großen Auswahl an veganen und glutenfreien Produkten bietet die Rindermarkthalle Raum für Soziales und Kulturelles. 

Seit der Entscheidung der Stadt Hamburg in 2010, die Halle für die Nahversorgung des wachsenden Stadtteils zu vermieten, sieht das neue Nutzungskonzept neben der Einzelhandelsnutzung eine kommerzielle sowie soziokulturelle Nutzung vor. Die Eröffnung des 14.200 qm großen Gebäudekomplexes im neuen Gewand fand im September 2014 statt. Seitdem befinden sich im Obergeschoss der Rindermarkthalle kleinteilige Büroflächen für Existenzgründer und soziale Unternehmen. Stadtteil-Initiative, Vereine und Künstler konnten Flächen zum Selbstkostenpreis anmieten. Die Rindermarkthalle bietet Raum für innovative Unternehmen, die in das Nachhaltigkeitskonzept passen, wie z. B. der Unverpackt-Laden.

Auf dem großzügigen Vorplatz hat sich Gastronomie etabliert und hier eröffnete im Mai der erste „Zero-Waste-Beachclub“ Deutschlands, das „Karo Beach“. Die 200 Tonnen des feinsten Beachclub-Sandes kommen aus der Region und werden zu 100% recycled. Der Beachclub schließt nahtlos an das Nachhaltigkeitskonzept der Rindermarkthalle an und wird so wenig Energie und Ressourcen wie möglich verbrauchen, nachhaltige und faire Produkte anbieten und dabei so wenig Müll wie möglich produzieren.

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Rindermarkthalle: Eine Halle mit Geschichte und Zukunft

Im Herzen vom Stadtteil St. Pauli, dort, wo heute dreimal im Jahr das größte Volksfest im Norden stattfindet, fand von 1862 bis 1971 der zentrale Markt für Rinder und Schafe statt. Die gesamte Infrastruktur der industrialisierten Viehverarbeitung wurde hier abgewickelt, bis 1971 eine neue Viehmarkthalle an der Grabenstraße für Kälber, Schweine und Rinder in Betrieb genommen wurde. Im zweiten Weltkrieg wurde der Zentralviehmarkt mit sämtlichen Anlagen zerstört. Der Hochstall, die Viehverladerampen und kleinere Betriebsgebäude wurden nach dem Krieg wieder instandgesetzt, aber der Wiederaufbau der Rindermarkthalle erforderte eine völlige Neuplanung. Das seit 2013 denkmalgeschützte historische Bauwerk der Rindermarkthalle war zur Eröffnung 1951 die größte freitragende Hallenkonstruktion Europas. Auch heute beeindruckt die Halle mit ihrer wegweisenden und Tageslicht spendenden Dachkonstruktion. Die Fassade besteht aus Hartbrandziegel und an der Fassade und im Treppenhaus befinden sich Keramikreliefs des Bildhauers Ernst Hanssen mit typischen Schlachthofszenen.

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Die Rindermarkthalle ist heute …

ein soziales & kulturelles Stadtteilzentrum mit Einzelhandel und Plattform für Gründer, Start-Ups etc. mit Nachhaltigkeitskonzept.

Auf einer Grundfläche von 14.750 Quadratmeter befinden sich im Erdgeschoss der größte Hamburger Edeka-Supermarkt, Budni, Aldi, die Markthalle und Gastronomie – die ganze Vielfalt St. Paulis auf einem Fleck. Im Obergeschoss befinden sich Einrichtungen mit soziokulturellem Hintergrund, eine Moschee, kleinteilige Büroflächen, Personal- und Technikräume. Im Zwischendeck gibt es 300 Parkplätze und auf der Außenfläche befinden sich Gastronomie, ein Beachclub, Grünflächen und 100 Parkplätze.

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