Hafenmuseum Hamburg

Erleben und Anfassen im Hafenmuseum Hamburg

Wer Lust auf Geschichte und Entwicklung des Hamburger Hafens hat, ist im Hafenmuseum Hamburg im Kaischuppen 50A genau richtig. Das Hafenmuseum Hamburg beherbergt in seinen Räumlichkeiten faszinierende Exponate zum Güterumschlag im Hamburger Hafen. 

Schiffsbau, Abläufe, traditionelle Werkzeuge sowie historische Gerätschaften werden den Besuchern greifbar präsentiert. Immer mit vor Ort: Ehemalige Hafenarbeiter und Schiffer, die aus ihrem reichhaltigen Erfahrungsschatz berichten und damit den Besuch im Hafenmuseum sehr lebendig machen.

Das neueste Highlight und schon jetzt ein Hamburger Wahrzeichen ist die Peking. Ein Viermaster mit einer bewegenden Geschichte.

Adresse Hafenmuseum Hamburg:
Australiastr. 50a
20457 Hamburg

Öffnungszeiten Hafenmuseum Hamburg:
April - September täglich 10.00 – 17.00 Uhr
DIENSTAGS GESCHLOSSEN! 

Bus 256 bis Australiastraße

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Details

Hafenmuseum Hamburg im Kaischuppen 50A

Die Geschichte des Hafens im Hafenmuseum Hamburg

Auf dem Kleinen Grasbrook am Kai des Hansahafens liegt das Hafenmuseum Hamburg. Im denkmalgeschützten Kaischuppen 50A findet man zahlreiche Ausstellungsstücke aus der Vergangenheit des Schiffsbaus und zu den Tätigkeiten im Hafen.

Das Museum ist eine Außenstelle des Museums der Arbeit und hat es sich zur Aufgabe gemacht, anschaulich die Entwicklung des Hamburger Hafens und die technischen Neuerungen der letzten Jahrzehnte darzustellen. Der Prozess, den Hafen und genutzte Hafengeräte vollzogen haben, ist spannend und faszinierend zugleich. Und das nicht nur für Fans der Schifffahrt.

Die Reihe der Kaischuppen, zu denen auch der Schuppen 50A gehört, sind in der Zeit zwischen 1908 und 1912 gebaut worden. Damals zählten sie zu den größten und modernsten des Hamburger Hafens.

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Ein Motto: Alles rund um Schuppen, Schiffe und Schauerleute

Fachleute sind stets vor Ort. Das macht den Besuch im Hafenmuseum besonders lebendig. Ehemalige Hafenarbeiter und Schiffer demonstrieren den Umgang mit uralten, aber noch funktionierenden Anlagen, Geräten und Dampfkränen. Auch kleine Handwerkszeuge werden vorgeführt. Die Besichtigung des Museums wird damit zu einer authentischen Zeitreise in die Vergangenheit. Man kann Fragen stellen, anfassen, nachvollziehen und verstehen. 

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Von Schute über Sackkarre bis Warenprobe - die Exponate im Hafenmuseum Hamburg sind ausgefallen

Kaum jemand kann sich heutzutage vorstellen, dass Taucher im Hamburger Hafen vor nicht allzu langer Zeit noch mit unhandlichen Helmtauchgeräten gearbeitet haben. Der Anblick der überdimensionalen Taucherglocken wirkt fast etwas skurril. Auf einem entsprechenden Ponton wird die traditionelle Hafentaucherei im Hafenmuseum Hamburg jedoch plastisch vorgeführt. Das hilft der Vorstellungskraft und ist schwer beeindruckend.

Ein detailgetreues Modell eines Schwimmdocks zeigt lebendig, wie Schiffsreparaturen unter Wasser durchgeführt wurden. Aber auch die Außen- und Kaianlagen haben einige informative Details zu bieten. Historische Schuten sowie der Schwimmdampfkran »Saatsee«, der mittlerweile fast 100 Jahre alt ist, lässt die Besucher staunen. Es ist schwer begreiflich, wie mühevoll damals noch die Arbeit im Hafen ablief, wenn man den heutigen Stand der Technik für selbstverständlich nimmt.

An Bord des im Jahr 1909 gebauten Schutendampfsaugers »Sauger IV« oder auch auf der Hamburger Kastenschute von 1913 finden sich übrigens noch weitere Ausstellungsstücke. Auch hier sind wieder ehemalige Schiffer vor Ort, die bereitwillig und voller Leidenschaft erklären, wie damals im Hafen alles so funktionierte. Aber auch Lebensumstände der Besatzungen und der Hafenarbeiter werden vermittelt. Authentischer geht es kaum - der Besuch des Hafenmuseums lohnt sich.

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