5. – 23. August 2026

Internationales Sommerfestival Kampnagel 2026

Drei Wochen lang zeigt Kampnagel, was passiert, wenn Theater nicht unbedingt eine Handlung braucht, Tanz nicht zur Musik passen muss und ein Festivalprogramm bereits beim Lesen leichte Zweifel an der eigenen kulturellen Vorbildung auslöst. Das Internationale Sommerfestival bringt vom 5. bis 23. August 2026 mehr als 50 Produktionen aus Theater, Tanz, Performance, Musik, Film und Bildender Kunst nach Hamburg. Unter dem Motto „hope!“ geht es um Krisen, historische Brüche und die durchaus mutige Frage, wie Zukunft aussehen könnte. Gespielt wird in den ehemaligen Fabrikhallen von Kampnagel, aber auch auf einem Schiff, in einer Kirche, am Baakenhafen und mitten im öffentlichen Raum. Ihr müsst dabei nicht alles sofort verstehen. Gute Gegenwartskunst ist schließlich keine Bedienungsanleitung für einen Wasserkocher.
Kampnagel-Sommerfestival-01
Auf einen Blick

Das Wichtigste in 30 Sekunden

Datum
5. – 23. August 2026
Uhrzeit
Die Veranstaltungszeiten unterscheiden sich je nach Produktion und Spielort. Vorstellungen beginnen häufig zwischen 18:00 und 21:00 Uhr, einzelne Ausstellungen, Führungen, Gespräche und Angebote im Avant-Garten bereits am Nachmittag. An den Wochenenden läuft das Programm teilweise vom frühen Nachmittag bis spät in die Nacht. Die genaue Uhrzeit steht bei der jeweiligen Veranstaltung.
Veranstaltungsort
Kampnagel und ausgewählte Spielorte im Hamburger StadtgebietKampnagel, Jarrestraße 20, 22303 Hamburg
Eintritt & Kosten
Die Eintrittspreise unterscheiden sich je nach Produktion. Viele Theater-, Tanz-, Konzert- und Performanceveranstaltungen sind kostenpflichtig, während ausgewählte Konzerte, Ausstellungen, Gespräche und Angebote im Avant-Garten oder Migrantpolitan kostenlos besucht werden können. Für zahlreiche kostenpflichtige Vorstellungen gibt es ermäßigte Karten. Mit der Festivalkarte erhalten Besucher bei entsprechend gekennzeichneten Veranstaltungen 50 Prozent Ermäßigung.
Zur Location Kampnagel liegt in Winterhude zwischen Osterbekkanal, Stadtpark und Jarrestraße. Das ehemalige Fabrikgelände besteht aus mehreren Hallen, kleineren Spielstätten, Foyer, Außenflächen, Migrantpolitan und Gastronomie. Schaut vor eurem Besuch nicht nur auf den Veranstaltungsnamen, sondern auch auf den Spielort. „Kampnagel“ ist ein Gelände und keine einzelne Tür, hinter der sofort alles verständlich beschildert wartet.
Gut zu wissen Lest vor dem Ticketkauf die Angaben zu Dauer, Sprache, Übertiteln, Bestuhlung und möglichen inhaltlichen oder sensorischen Hinweisen. Einige Vorstellungen sind laut, dunkel, körperlich intensiv oder verlangen, dass ihr euch durch den Raum bewegt. Andere dauern mehrere Stunden. Wer erst im Saal feststellt, dass der Abend ohne Pause bis Mitternacht läuft, erlebt bereits vor Beginn eine sehr persönliche Performance über mangelhafte Vorbereitung.
Aktueller Hinweis
Das Internationale Sommerfestival 2026 ist für den Zeitraum vom 5. bis 23. August offiziell bestätigt. Das Programm mit mehr als 50 Produktionen ist veröffentlicht und der Vorverkauf läuft. Bei einzelnen Veranstaltungen können sich Besetzungen, Spielorte, Anfangszeiten oder Verfügbarkeiten noch ändern.
Schnell gecheckt

Wichtige Veranstaltungsfakten

Zahlungsart Bargeld und Karte
Indoor oder Outdoor Indoor und Outdoor
Barrierefrei Teilweise
Hunde Teilweise
Gastronomie Ja
Toiletten Ja
Fotografieren Eingeschraenkt
Kinder geeignet Teilweise
Schlechtwetter Teilweise

Hamburgs große Fabrik für Dinge, die noch keinen Namen haben

Kampnagel war einmal eine Maschinenfabrik. Heute werden in den alten Hallen eher Gewissheiten zerlegt. Beim Internationalen Sommerfestival reisen Künstlerinnen und Künstler aus aller Welt an, um Theater, Tanz, Musik, Film und Bildende Kunst so miteinander zu verbinden, dass klassische Kategorien irgendwann höflich den Raum verlassen. 2026 steht über dem Festival das kleine Wort „hope!“. Das Ausrufezeichen ist wichtig, denn Hoffnung kommt hier nicht als weiches Beruhigungskissen daher. Die Produktionen beschäftigen sich mit politischen Krisen, Gewalt, Erinnerung, Migration, Körpern, Macht und möglichen Zukünften. Das klingt nach drei Wochen hochgezogener Augenbrauen, ist aber erstaunlich lebendig. Zwischen großen Bühnenarbeiten, Konzerten, Installationen, Gesprächen und Filmabenden liegt der Avant-Garten, in dem gegessen, getrunken und gelegentlich einfach gar nichts analysiert wird. Auch Gegenwartskunst braucht schließlich eine Pause.
Darauf könnt ihr euch freuen

Die Highlights

Die wichtigsten Gründe, warum sich diese Veranstaltung für euren Hamburg-Besuch lohnt.

  • Internationales Festival vom 5. bis 23. August 2026
  • Mehr als 50 Produktionen aus aller Welt
  • Theater, Tanz, Performance, Musik, Film und Bildende Kunst
  • Festivalmotto „hope!“
  • Große Produktionen in den Kampnagel-Hallen

Hier werden Grenzen nicht überschritten, sondern vorsorglich abgebaut

Das Sommerfestival interessiert sich wenig dafür, ob eine Arbeit noch Theater, schon Tanz oder eigentlich ein Konzert ist. Hauptsache, sie entwickelt eine eigene Sprache. 2026 reicht das Programm von internationalen Tanzkompanien und experimentellem Musiktheater über immersive Performances bis zu Filmen, Lesungen und Ausstellungen. Das Ballet National de Marseille und das Kollektiv (LA)HORDE bringen mit „Après moi, le déluge“ Körper, Bilder und politische Gegenwart auf die Bühne. Die Jacob Jonas The Company zeigt einen dreiteiligen Abend zwischen Tanz, Musik und biografischen Erfahrungen. Die norwegische Gruppe Susie Wang serviert in „Burnt Toast“ eine Welt, in der tropische Idylle und leiser Horror unangenehm nah beieinanderliegen. Christoph Marthaler verabschiedet sich vor der anstehenden Sanierung der Hallen mit einer großen Gala, die bei ihm selbstverständlich weder gewöhnlich groß noch verlässlich galaartig werden dürfte. Wer ein sauber sortiertes Kulturregal erwartet, wird hier nicht fündig. Kampnagel stellt lieber alles in einen Raum und schaut, welche Funken fliegen.

Die Stadt spielt mit – ob sie es geplant hatte oder nicht

Einige Festivalarbeiten verlassen Kampnagel und suchen sich Orte, die ihre eigene Geschichte mitbringen. Das Wiener Theaterkollektiv Nesterval verwandelt die MS Stubnitz in „Das Schiff“ in einen begehbaren Schauplatz, bei dem das Publikum nicht einfach sitzen bleibt und aus sicherer Entfernung zuschaut. Im Baakenhafen beschäftigen sich Liz Rech und Camissa Create mit Hamburgs kolonialer Vergangenheit und den Erinnerungen, die moderne Stadtentwicklung gern unter einer sehr ordentlichen Oberfläche verschwinden lässt. Am Mahnmal St. Nikolai widmet sich die Ausstellung „FIRE. From the Cosmos to the Commons“ dem Feuer als politische, ökologische und spirituelle Kraft. Konzerte in der St. Gertrud Kirche nutzen wiederum einen Raum, der schon durch seine Akustik jede beiläufige Note in eine Grundsatzentscheidung verwandelt. Diese Spielorte sind kein hübsches Beiwerk. Sie erzählen mit – und manchmal widersprechen sie dem Bühnengeschehen sogar. Hamburg wird dabei nicht als Postkartenkulisse eingesetzt, sondern als Material. Das bekommt der Stadt gelegentlich ganz gut.

Zwischen Avantgarde, Pop und einem Getränk im Liegestuhl

So anspruchsvoll das Programm sein kann, so unkompliziert ist das Festivalgelände. Der Avant-Garten vor den Hallen dient als Treffpunkt, Bühne, Aufenthaltsraum und ziemlich angenehme Erinnerung daran, dass Kunstgenuss nicht zwingend auf gepolsterten Sitzen stattfinden muss. Auf der Waldbühne spielen internationale und lokale Musiker bei freiem Eintritt, im Migrantpolitan treffen diasporische Künstler, Hamburger Communities und Gäste bei Konzerten, Jam-Sessions, Interventionen und Partys aufeinander. Dazu kommen Lesungen und Gespräche mit Autorinnen und Autoren wie Alice Hasters, I.V. Nuss oder Evan Hugo Tepest. Später am Abend wird aus dem Kulturfestival stellenweise ein Club, ohne dass vorher jemand das Programmheft einsammeln müsste. Genau darin liegt die Stärke des Sommerfestivals: Ein Abend kann mit einer dreistündigen Performance beginnen, bei einem Konzert weitergehen und damit enden, dass ihr im Garten mit fremden Menschen darüber streitet, ob das eben hoffnungsvoll oder völlig verstörend war. Vermutlich war es beides.
Gut vorbereitet

Praktische Besucherinformationen

Hinkommen

Mit dem Bus fast bis zur Fabrikhalle

Kampnagel erreicht ihr besonders gut mit den Buslinien 17 und 172 über die Haltestelle Jarrestraße/Kampnagel. Von dort sind es nur wenige Minuten zu Fuß. Alternativ fahrt ihr mit der U3 bis Borgweg oder mit der U1 bis Hudtwalckerstraße und steigt dort in den Bus um. Die genaue Verbindung hängt von eurem Ausgangspunkt ab. Achtet bei externen Festivalorten darauf, nicht automatisch zur Jarrestraße zu fahren. Eine Performance auf der MS Stubnitz wird durch euren entschlossenen Auftritt im Kampnagel-Foyer nicht pünktlicher.
Mit dem Auto

Wenig Platz für Autos, viel Platz für Gegenwartskunst

Rund um Kampnagel gibt es nur begrenzte öffentliche Parkmöglichkeiten. Wohnstraßen, Veranstaltungsverkehr und das benachbarte Stadtgebiet sorgen besonders am Abend für eine eher theoretische Auswahl. Auf dem Gelände stehen zwei ausgewiesene Parkplätze für Besucher mit körperlichen oder sensorischen Einschränkungen und entsprechendem Parkausweis bereit. Alle anderen reisen mit Bus, Bahn oder Fahrrad meist deutlich entspannter an.
Bus und Bahn

Jarrestraße aussteigen und den Menschen mit Programmheften folgen

Die Haltestelle Jarrestraße/Kampnagel wird von mehreren Buslinien bedient und liegt nah am Gelände. Von Borgweg oder Hudtwalckerstraße bestehen gute Busverbindungen. Nach späten Vorstellungen solltet ihr vorab prüfen, welche Verbindung noch fährt und wie lange der Umstieg dauert. Das Festivalprogramm kann bis spät in den Abend reichen. Eine künstlerisch wertvolle Nachtwanderung durch Winterhude ist nicht automatisch Bestandteil des Tickets.
Mit dem Rad

Für Kampnagel fast immer die vernünftigste Dramaturgie

Kampnagel ist aus vielen Hamburger Stadtteilen gut mit dem Fahrrad erreichbar. Rund um das Gelände gibt es Abstellmöglichkeiten, die bei großen Veranstaltungen allerdings schnell belegt sein können. Schließt euer Fahrrad an einem festen Bügel an und haltet Zufahrten sowie Rettungswege frei. Bei Veranstaltungen an externen Orten prüft ihr vorher, ob die Strecke nachts gut fahrbar ist. Eine Performance im Hafen und Gegenwind auf dem Rückweg ergeben gemeinsam einen überraschend langen dritten Akt.
Zugänglichkeit

Zugang ist hier Teil des Programms

Das Kampnagel-Gelände ist ebenerdig. Die Hauptspielstätten k1, k2, k3, k4, k6, p1 und kmh sowie Foyer, Kassenbereich und Restaurant sind grundsätzlich rollstuhlzugänglich. Rollstuhlgerechte Toiletten befinden sich zwischen p1 und kmh. Je nach Veranstaltung gibt es Rollstuhlplätze, Audiodeskription, Deutsche Gebärdensprache, Tastführungen, Relaxed Performances, Early Boarding, Übertitel oder Hörunterstützung. Probebühnen und kX sind nur über Treppen erreichbar, das Migrantpolitan ist wegen des nicht asphaltierten Zugangs nicht vollständig rollstuhlzugänglich. Prüft deshalb immer die Angaben der einzelnen Produktion.
Vierbeiner

Für Theaterhunde ist das Programm überschaubar

Haustiere gehören nicht in die Veranstaltungshallen. Auf den frei zugänglichen Außenflächen können angeleinte Hunde je nach Situation mitgeführt werden, große Menschenmengen, Musik und dichter Betrieb sind für viele Tiere jedoch anstrengend. Assistenzhunde sind ausdrücklich willkommen und sollten beim Kartenkauf angekündigt werden. Der Familienhund muss die dreistündige Dekonstruktion gesellschaftlicher Machtverhältnisse also nicht aus Höflichkeit begleiten.
Vor Ort zahlen

Karten mögen Karten – ein wenig Bargeld schadet trotzdem nicht

Im Ticketshop und an vielen gastronomischen Stellen ist Kartenzahlung möglich. Bei einzelnen mobilen Angeboten oder externen Spielorten können die Zahlungsarten abweichen. Ein kleiner Bargeldbetrag bleibt deshalb sinnvoll. Tickets solltet ihr möglichst vorher buchen, statt am Abend mit einem Geldschein und sehr überzeugender Hoffnung vor einer ausverkauften Halle zu stehen.
Unser Rat

Ein bisschen Vorbereitung, danach kontrollierter Kontrollverlust

Lest nicht nur Titel und Kurzbeschreibung, sondern auch Dauer, Sprache, Übertitel, Spielort und Hinweise zur Aufführung. Kombiniert eine kostenpflichtige Produktion mit einem kostenlosen Konzert oder Gespräch und plant dazwischen Zeit im Avant-Garten ein. Für mehrere Besuche prüft ihr die Festivalkarte. Wählt ruhig auch eine Arbeit, bei der ihr nicht genau wisst, was euch erwartet. Das Sommerfestival ist einer der wenigen Orte, an denen leichte Verwirrung nicht als Planungsfehler gilt, sondern ziemlich zuverlässig zum Konzept gehört.
Mick von Hamburg Tourist.info
Persönlich empfohlen

Micks Insider-Tipp

Kauft nicht sofort Karten für fünf Abende, nur weil sämtliche Programmbeschreibungen bedeutend klingen. Sucht euch zunächst eine Produktion aus, die euch wirklich neugierig macht, und kommt am selben Tag deutlich früher. Setzt euch in den Avant-Garten, hört ein kostenloses Konzert und schaut euch an, wer hier eigentlich alles herumläuft. Das Sommerfestival beginnt nicht erst, wenn das Licht im Saal ausgeht. Oft entsteht der beste Abend aus einer Vorstellung, die ihr geplant habt, und einem Gespräch oder Konzert, das zufällig dazwischenkommt. Und falls ihr nach einer Performance nicht sicher seid, was genau passiert ist: Willkommen auf Kampnagel. Die anderen diskutieren nur überzeugender.
Fragen und Antworten

Häufige Fragen zum Internationalen Sommerfestival Kampnagel 2026

Wann findet das Kampnagel Sommerfestival 2026 statt?
Das Internationale Sommerfestival läuft vom 5. bis 23. August 2026. Während der drei Festivalwochen finden nahezu täglich Vorstellungen, Konzerte, Ausstellungen, Filme und Gespräche statt.
Wo findet das Sommerfestival statt?
Das Zentrum des Festivals liegt auf dem Kampnagel-Gelände in der Jarrestraße 20. Weitere Veranstaltungen finden unter anderem auf der MS Stubnitz, in der St. Gertrud Kirche, im Baakenhafen und am Mahnmal St. Nikolai statt.
Was zeigt das Internationale Sommerfestival?
Das Programm verbindet Theater, Tanz, Performance, Musik, Film, Literatur, Theorie und Bildende Kunst. Gezeigt werden internationale Gastspiele, Uraufführungen, Koproduktionen und speziell für Hamburg entwickelte Arbeiten.
Was bedeutet das Motto „hope!“?
Das Festival beschäftigt sich unter diesem Motto mit gesellschaftlichen Krisen, historischen Brüchen und möglichen Zukunftsszenarien. Hoffnung wird dabei nicht als einfache positive Botschaft verstanden, sondern als politische und künstlerische Haltung.
Wie viel kosten die Eintrittskarten?
Die Preise unterscheiden sich je nach Veranstaltung. Viele Vorstellungen kosten ungefähr zwischen 10 und 50 Euro, einzelne Angebote sind kostenlos. Ermäßigungen und die Festivalkarte gelten nur bei entsprechend gekennzeichneten Produktionen.
Was ist die Festivalkarte?
Mit der Festivalkarte erhaltet ihr bei zahlreichen gekennzeichneten Veranstaltungen 50 Prozent Ermäßigung auf den regulären Eintrittspreis. Sie lohnt sich besonders, wenn ihr mehrere kostenpflichtige Produktionen besuchen möchtet.
Gibt es auch kostenloses Programm?
Ja. Zum kostenlosen Angebot gehören unter anderem ausgewählte Konzerte auf der Waldbühne, Veranstaltungen im Migrantpolitan, Gespräche, Ausstellungen und einzelne Kunstprojekte im öffentlichen Raum.
Muss ich die Eintrittskarten vorher kaufen?
Für beliebte Produktionen und Veranstaltungen mit kleiner Kapazität ist der Vorverkauf dringend empfohlen. Restkarten werden je nach Verfügbarkeit an der Abendkasse angeboten. Bei ausverkauften Vorstellungen lohnt sich manchmal eine Nachfrage kurz vor Beginn, eine Garantie gibt es jedoch nicht.
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Prüft vor eurem Besuch noch einmal die aktuellen Termine, Uhrzeiten und Hinweise auf der offiziellen Veranstaltungsseite.

Stand der Information: 20. Juli 2026
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