An den Landungsbrücken müsst ihr den Hafen nicht suchen. Er fährt direkt vor euch vorbei. Fähren legen an, Barkassen starten zu ihren Rundfahrten und über allem wacht der Pegelturm mit Uhr, Glocke und Elbwasserstand. Zwischen schwimmenden Pontons, Altem Elbtunnel und Museumsschiffen erlebt ihr Hamburg nicht als maritime Dekoration, sondern mitten im laufenden Betrieb. Das denkmalgeschützte Empfangsgebäude der St. Pauli Landungsbrücken entstand zwischen 1907 und 1909. Die Anleger liegen auf schwimmenden Pontons und bewegen sich mit dem Wasserstand der Elbe. Der Pegelturm zeigt neben der Uhrzeit auch den aktuellen Pegelstand der Norderelbe an. Mit U3, S1, S3 und S7 erreicht ihr die Station Landungsbrücken direkt oberhalb der Elbe. Promenaden und Pontons sind kostenfrei zugänglich. Hafenrundfahrten, Museumsschiffe und weitere Angebote benötigen eigene Tickets. Der Bereich reicht von den westlichen Landungsbrücken mit Altem Elbtunnel bis zur Jan-Fedder-Promenade und Überseebrücke im Osten. Dazwischen liegen Anleger, Museumsschiffe, Aussichtspunkte und genügend Möglichkeiten, länger aufs Wasser zu schauen als ursprünglich geplant. An der Elbe in St. Pauli zwischen Fischmarkt, Niederhafen und Baumwall Lebendig, maritim, geschichtsträchtig und fast immer in Bewegung Ein bis zwei Stunden für Promenade und Anleger, einen halben Tag mit Elbtunnel, Museumsschiff oder Hafenrundfahrt Erstbesucher, Familien, Hafenfans, Schiffsbeobachter und Fotografen Direkt mit U3, S1, S3 oder S7 bis Landungsbrücken St. Pauli, Portugiesenviertel, Michel, Fischmarkt, Speicherstadt und HafenCity Viele Hamburger Hafenerlebnisse beginnen direkt an den Landungsbrücken. Ihr könnt eine kompakte Runde drehen, zwei Stunden tiefer in den Hafen fahren oder erleben, wie Kräne, Schiffe und Speicherstadt am Abend langsam das Licht anknipsen. Hamburgs Hafenlichter auf einer 1,5-stündigen Abendfahrt vom Wasser aus erleben Mit der Barkasse durch Speicherstadt, Zollkanal und den historischen Hafen Zwei Stunden zwischen Speicherstadt, HafenCity und Containerhafen Mit dem Fahrgastschiff zu Containerterminals, Werften und Kreuzfahrtschiffen Private Barkassen- und Schiffscharter für Firmen, Feiern und Gruppen Die Landungsbrücken sind selbst eine Sehenswürdigkeit – und gleichzeitig Ausgangspunkt für mehrere Hamburger Klassiker. Historische Ingenieurskunst, Museumsschiffe und Aussichtspunkte liegen so dicht beieinander, dass ihr dazwischen kaum Zeit habt, das Handy wieder einzustecken. 345 Meter Ocean Liner, schwarzer Rumpf und ein Auftritt, für den selbst Hamburger pünktlich werden Portugiesische und spanische Küche, kleine Läden und nordische Seemannskirchen Historische Aufzüge, gekachelte Röhren und der Hafenblick von Steinwerder Kostenloser Hafenblick vom Bornsteinplatz am südlichen Ausgang des Alten Elbtunnels Konzerte, Märkte, Festivals und besondere Termine: Diese Veranstaltungen sind dem Bereich zugeordnet und werden automatisch nach ihrem Startdatum aktualisiert. An den Landungsbrücken steht ihr nicht vor einem Hafenmodell. Ihr steht mitten in einem Verkehrsknotenpunkt, an dem Fahrgäste umsteigen, Schiffe anlegen, Berufspendler auf ihre Fähre warten und Besucher nach dem richtigen Anleger suchen. Das historische Empfangsgebäude erinnert daran, dass dieser Ort einmal als repräsentativer Schiffsbahnhof gedacht war. Unten gleichen die schwimmenden Pontons den wechselnden Wasserstand der Elbe aus. Oben rumpelt die U3 über das Viadukt. Hamburg bekommt hier auf wenigen Metern erstaunlich viele Verkehrsmittel unter. Dazu kommen Orte, die jeweils ihre eigene Hafengeschichte erzählen. Der Alte Elbtunnel führte Hafenarbeiter seit 1911 nach Steinwerder. Rickmer Rickmers und Cap San Diego zeigen zwei unterschiedliche Epochen der Seefahrt. Die Jan-Fedder-Promenade verbindet den Bereich mit Überseebrücke, Niederhafen und HafenCity. Natürlich ist es voll, touristisch und gelegentlich etwas unübersichtlich. Genau deshalb lohnt es sich, nicht nur einmal über die Promenade zu laufen. Wer auf die Pontons hinuntergeht, den Elbtunnel durchquert oder bis zur Überseebrücke weiterzieht, erlebt deutlich mehr als Fischbrötchen und Möwengeräusch. Die Route verbindet den klassischen Hafenblick mit den wichtigsten Orten rund um die Landungsbrücken. Ohne Besichtigungen braucht ihr etwa zwei Stunden. Mit Elbtunnel, Museumsschiff oder einer längeren Pause am Wasser wird daraus problemlos ein halber Tag. Beginnt oberhalb der Station Landungsbrücken. Vom Stintfang blickt ihr auf Elbe, Hafen, Werften und das historische Empfangsgebäude. Danach geht es hinunter an die Wasserkante. Schaut euch die grünen Kuppeln und den Pegelturm genauer an. Neben der Uhrzeit zeigt er den Wasserstand der Elbe. Seine Glocke meldet sich zur vollen und halben Stunde – falls ihr gerade vergessen habt, wie lange ihr schon Schiffe beobachtet. Am westlichen Ende liegt der Eingang zum Alten Elbtunnel. Fahrt oder geht hinunter und folgt einer der gefliesten Röhren unter der Elbe hindurch. Der Tunnel ist rund 426 Meter lang und für Fußgänger sowie Radfahrer kostenfrei nutzbar. Auf der südlichen Elbseite wartet eine der besten Perspektiven auf die Landungsbrücken und die Hamburger Stadtkante. Nach der Fotopause geht es durch den Tunnel zurück nach St. Pauli. Lauft über die schwimmenden Anleger nach Osten. Hier seid ihr zwischen Fähren, Barkassen und Fahrgastschiffen direkt im Hafenbetrieb. Unterwegs erreicht ihr den grünen Großsegler Rickmer Rickmers. Folgt der Jan-Fedder-Promenade Richtung Baumwall. Die breite Treppenanlage ist zugleich Teil des Hochwasserschutzes. An der Überseebrücke könnt ihr weit auf die Elbe hinausgehen und mit etwas Zeit die Cap San Diego besuchen. An den Landungsbrücken ist fast immer etwas los. Mit etwas Zeitgefühl und einem klaren Treffpunkt bleibt euer Besuch trotzdem entspannt – selbst wenn auf den Pontons gerade wieder halb Hamburg durcheinanderzulaufen scheint. Am Morgen sind Promenade, Alter Elbtunnel und Aussichtspunkte meist ruhiger. Gegen Nachmittag und am frühen Abend wird es deutlich voller. Hafenrundfahrten und Fähren starten an unterschiedlichen Brücken. Schaut vorab auf Ticket und Abfahrtsinformation und plant einige Minuten für die Suche ein. An der Elbe ist es häufig kühler und windiger als in der Innenstadt. Eine zusätzliche Jacke ist selten übertrieben, höchstens später lästig. Wartungsarbeiten können Aufzüge oder einzelne Tunnelbereiche betreffen. Informiert euch bei einem gezielten Besuch vorher über aktuelle Hinweise. Promenade und Station besitzen stufenlose Zugänge. Bewegliche Brücken zu den Pontons können je nach Wasserstand unterschiedlich steil sein. Bei Schiffen hängt die Zugänglichkeit vom eingesetzten Fahrzeug ab. Eine HADAG-Fähre ist öffentlicher Nahverkehr auf dem Wasser. Wenn ihr Containerterminals, Hafenbecken und Erklärungen möchtet, ist eine moderierte Hafenrundfahrt die passendere Wahl. Im Netz wird die Fährlinie 62 gerne als günstige Hafenrundfahrt verkauft. Das klingt schlau, ist aber ein ziemlich schiefer Vergleich. Die Fähre fährt auf dem Hauptstrom und bringt Menschen zur Arbeit, nach Finkenwerder oder wieder zurück. Sie fährt nicht wie eine Hafenrundfahrt gezielt in verschiedene Hafenbecken, dicht an Terminals oder – abhängig von Tide und Route – durch die Speicherstadt. Eine Erklärung zum Hafen bekommt ihr ebenfalls nicht. Die Fähre ist eben öffentlicher Nahverkehr. Ein Linienbus wird schließlich auch nicht automatisch zur Stadtrundfahrt, nur weil draußen ein Rathaus vorbeikommt. Für eine kurze Fahrt auf der Elbe ist die Fähre völlig in Ordnung. Wenn ihr den Hafen wirklich sehen und verstehen möchtet, nehmt eine richtige Hafenrundfahrt. Und lasst den Pendlern auf der Fähre ein bisschen Platz. Die wollen nach Hause, nicht Teil eures Gruppenfotos werden. Die St. Pauli Landungsbrücken bestehen aus einem historischen Empfangsgebäude und einer langen Anlage aus schwimmenden Pontons. Hier legen Hafenfähren, Barkassen, Fahrgastschiffe und Ausflugsschiffe an. Direkt im Bereich liegen der Pegelturm, der Alte Elbtunnel, Rickmer Rickmers, die Jan-Fedder-Promenade und die Überseebrücke. Die Cap San Diego und der Aussichtspunkt Steinwerder sind ebenfalls schnell erreichbar. Nein. Promenade, Pontons und der Spaziergang durch den Alten Elbtunnel sind kostenfrei. Für Museumsschiffe, Hafenrundfahrten und weitere Angebote benötigt ihr eigene Tickets. Für einen Spaziergang über Promenade und Pontons reichen etwa 60 bis 90 Minuten. Mit Altem Elbtunnel, Steinwerder, Museumsschiff oder Hafenrundfahrt solltet ihr mehrere Stunden einplanen. Ja. Die Landungsbrücken gehören zu den wichtigsten Abfahrtsorten für Hamburger Hafenrundfahrten. Der genaue Anleger steht auf dem Ticket oder wird euch vor Ort genannt. Nein. Die Linie 62 ist Teil des öffentlichen Nahverkehrs und fährt ohne touristische Moderation auf einer festen Linie. Für ausführliche Hafenblicke und Erklärungen eignet sich eine reguläre Hafenrundfahrt besser. Die Station und Teile der Promenade besitzen stufenlose Zugänge. Wegen des wechselnden Wasserstands können die Brücken zu den Pontons unterschiedlich steil sein. Die Zugänglichkeit der Schiffe sollte beim jeweiligen Anbieter geprüft werden. Am Morgen ist es meist ruhiger. Am späten Nachmittag und Abend wirken Hafen, Elbe und beleuchtete Schiffe besonders stimmungsvoll, allerdings ist dann häufig mehr Betrieb. Die Landungsbrücken verbinden fast alles, was Hamburgs Hafenkante ausmacht: historische Architektur, laufenden Schiffsverkehr, Elbblicke, technische Geschichte und eine gewisse Grundlautstärke. Ihr könnt eine halbe Stunde bleiben und Schiffe beobachten. Ihr könnt aber ebenso durch den Alten Elbtunnel laufen, Museumsschiffe besuchen und anschließend zu einer Hafenrundfahrt ablegen. Geht ruhig einmal von der oberen Promenade hinunter auf die Pontons. Erst dort merkt ihr, dass sich unter euren Füßen alles mit der Elbe bewegt. Mehr Hafen braucht ein Spaziergang eigentlich nicht. Von den Landungsbrücken könnt ihr zu Fuß Richtung Fischmarkt, St. Pauli oder HafenCity weitergehen. Jeder Weg zeigt euch ein anderes Hamburg – vom Kiez über die historische Hafenkante bis zur modernen Stadt am Wasser.Wo Schiffe anlegen und Hamburg nach Hafen klingt
Bevor ihr an die Hafenkante geht
Das Wichtigste für euren Besuch
LAGE
CHARAKTER
ZEIT EINPLANEN
GUT FÜR
ANREISE
KOMBINIERBAR MIT
Erlebnisse ab den Landungsbrücken
Abendliche Lichterfahrt im Hamburger Hafen
Hafenrundfahrt zur Speicherstadt
2-stündige Hafenrundfahrt XXL
Hafenrundfahrt Containerterminals
Schiff mieten im Hamburger Hafen
Sehenswürdigkeiten rund um die Landungsbrücken
Queen Mary 2 Hamburg
Portugiesenviertel Hamburg
Alter Elbtunnel Hamburg
Aussichtspunkt Steinwerder
Veranstaltungen an den Landungsbrücken
Golden Port
Veranstaltung ansehen
HELLA Halbmarathon Hamburg
Veranstaltung ansehen
Silvester auf der Elbe 2026 / 2027
Veranstaltung ansehen
Haspa Marathon Hamburg
Veranstaltung ansehen Warum die Landungsbrücken Hamburg ziemlich gut erklären

Ein Rundgang zwischen Stintfang und Überseebrücke
Start am Stintfang
Pegelturm und Empfangsgebäude
Durch den Alten Elbtunnel
Hafenblick von Steinwerder
Pontons und Rickmer Rickmers
Jan-Fedder-Promenade und Überseebrücke
Sechs Tipps für euren Besuch
FRÜH STARTEN
ANLEGER PRÜFEN
WIND UND WETTER
ELBTUNNEL PRÜFEN
BARRIEREFREIHEIT
FÄHRE ODER RUNDFAHRT
Eine Fähre ist keine Hafenrundfahrt
Fragen zu den Landungsbrücken Hamburg
Was sind die Hamburger Landungsbrücken?
Welche Sehenswürdigkeiten liegen an den Landungsbrücken?
Kostet der Besuch der Landungsbrücken Eintritt?
Wie viel Zeit sollte man für die Landungsbrücken einplanen?
Starten Hafenrundfahrten an den Landungsbrücken?
Ist die Fährlinie 62 eine Hafenrundfahrt?
Sind die Landungsbrücken barrierefrei erreichbar?
Wann ist die beste Zeit für einen Besuch?
An den Landungsbrücken bleibt der Hafen nicht im Hintergrund
Diese Hamburger Bereiche liegen gleich nebenan
Sehenswürdigkeiten auf St. Pauli
Bereich ansehen
Sehenswürdigkeiten rund um den Fischmarkt Hamburg
Bereich ansehen
Sehenswürdigkeiten in der HafenCity Hamburg
Bereich ansehen

