ST. PAULI LANDUNGSBRÜCKEN

Die Landungsbrücken - Das Tor zur Welt

Das Flair der Landungsbrücken ist unvergleichlich. Der Blick auf die vorbeifahrenden Frachter, der ablegenden Barkassen oder die winkenden Passagiere auf den Fahrgastschiffen ist ein Erlebnis der besonderen Art. Auch die Einlaufparade beim jährlichen Hafengeburtstag oder das Ein- und Auslaufen der Kreuzfahrtschiffe bei den alle zwei Jahre stattfindenden Cruise Days lässt sich von den Landungsbrücken aus besonders gut verfolgen. Appetit auf Fischbrötchen und Co.? Kein Problem! Und wer Lust auf eine Hafenrundfahrt hat, der ist hier genau richtig!

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St. Pauli Landungsbrücken - die schwimmenden Anleger im Hamburger Hafen

Zwischen dem Niederhafen und dem Hamburger Fischmarkt auf der nördlichen Seite des Hamburger Hafens liegen die St. Pauli Landungsbrücken. Die Landungsbrücken dienen zum einen als Anlegestelle für Fahrgastschiffe, zum anderen als beliebte Touristenattraktion. Warum? Weil man von hier aus tolle Hafenrundfahrten unternehmen und außerdem einen herrlichen Blick auf den Hafen genießen kann. Auch bei Veranstaltungen wie dem Hafengeburtstag oder als Treffpunkt, um das große Höhenfeuerwerk zum Jahreswechsel anzusehen, sind die Landungsbrücken bekannt und beliebt. 

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Ganz am Anfang der Landungsbrücken, also östlich, Richtung Elbphilharmonie, findet man faszinierende Museumsschiffe wie zum Beispiel die Rickmer Rickmers oder die Cap San Diego. Einen Besuch dieser alten Ladies sollte man sich nicht entgehen lassen!

Optisch eingerahmt werden die Landungsbrücken von zwei prägnanten Gebäuden. Auf der östlichen Seite vom Pegelturm, der mit seiner Anzeige über den aktuellen Stand der Tide (Gezeiten / Wasserstand) informiert und dessen Glocke halbstündig erklingt. Auf der westlichen Seite der Landungsbrücken befindet sich der nördliche Eingang des alten Elbtunnels. Und nicht allzuweit entfernt liegt der legendäre Hamburger Fischmarkt, auf dem sonntags früh die Marktschreier um die Gunst der Käufer buhlen und die Reeperbahngänger die Partynacht ausklingen lassen.

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Die Landungsbrücken haben viel zu bieten: einen schönen Blick und traditionsreiche Geschichte

Der allererste Schiffsanleger an den Landungsbrücken entstand im Jahre 1839. Damals wurde dieser überwiegend für Dampfer genutzt. Und zwar, weil durch den Abstand zwischen den mit Kohle befeuerten Schiffen und dem eigentlichen Hafen die wenigsten Risiken bestanden. Die Brandgefahr war nämlich durchaus beachtlich.

Der alte Anleger wurde leider im zweiten Weltkrieg zerstört. In der Zeit von 1955 bis 1958 wurde der Großteil wieder neu aufgebaut. Das letzte Stück des Wiederaufbaus der Landungsbrücken endete erst im Jahr 1976 - und zwar mit der Fertigstellung der Brücken zwei und drei.

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Mit dem Schiff durch den Hafen, nach Helgoland oder ins Musical

Die heutigen Anlegestellen bestehen aus schwimmenden Pontons, die mit neun beweglichen Brücken mit dem Festland verbunden sind. Heute fahren von den knapp 700 Meter langen Landungsbrücken keine großen Dampfschiffe mehr. Die Anleger bleiben der HADAG Hafenfähre, Katamaranen, die nach Helgoland fahren, Hafenrundfahrtschiffen und Barkassen vorbehalten. Und nicht zu vergessen: die Shuttle-Schiffe, die Besucher auf die gegenüberliegende Seite zum Musical »König der Löwen« beziehungsweise  »Ich war noch niemals in New York« bringen.


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