In der HafenCity steht Hamburg mit beiden Füßen an der Elbe – und baut nebenbei weiter an seiner Zukunft. Zwischen Elbphilharmonie, alten Hafenbecken, modernen Quartieren und weiten Promenaden erlebt ihr eine Stadt, die noch nicht fertig ist und gerade deshalb spannend bleibt. Hier treffen große Architektur, kleine Wasserpausen und gelegentlich auch ein Bauzaun mit bester Aussicht aufeinander. Die Elbphilharmonie bildet den markanten westlichen Auftakt der HafenCity. Promenaden, Plätze, Terrassen und Parks könnt ihr kostenfrei erkunden. Die Speicherstadt liegt direkt nördlich und lässt sich ohne Umweg in euren Besuch einbauen. Mit der U4 erreicht ihr das Überseequartier, die HafenCity Universität und die Elbbrücken. Die HafenCity entwickelt sich weiter. Baustellen und vorübergehend geänderte Wege gehören deshalb zum Stadtbild. Die HafenCity reicht von der Elbphilharmonie im Westen bis zu den Elbbrücken im Osten. Dazwischen liegen ganz unterschiedliche Viertel – einige lebendig und dicht, andere weit, ruhig und noch sichtbar im Werden. Südlich der Speicherstadt zwischen Elbphilharmonie und Elbbrücken Modern, maritim, architektonisch spannend und weiterhin im Wandel Zwei bis vier Stunden für den westlichen und zentralen Bereich, einen halben Tag für den Weg bis zu den Elbbrücken Architektur, Spaziergänge am Wasser, Familien, Fotostopps und neugierige Stadtentdecker Elbphilharmonie, Überseequartier oder HafenCity Universität Speicherstadt, Innenstadt, Landungsbrücken und einer Hafenrundfahrt Ihr könnt durch die HafenCity spazieren – oder euch Architektur, Geschichte und Wasserwege zeigen lassen. Führungen bringen Ordnung in die vielen Fassaden, während RiverBus und Stadtrundfahrt die Perspektive zwischendurch angenehm wechseln. Architektur, Baugeschichte und Hafenblick auf Hamburgs berühmtester Aussichtsplattform Vom neuen Überseequartier durch das UNESCO-Welterbe Hop-on-Hop-off mit 20 Haltestellen und Hamburg-Blick aus dem Oberdeck Private Barkassen- und Schiffscharter für Firmen, Feiern und Gruppen Die HafenCity hat mehr zu bieten als eine berühmte Konzerthausfassade. Terrassen am Wasser, Parks, historische Hafenbecken und moderne Architektur zeigen euch, wie unterschiedlich dieses junge Stück Hamburg sein kann. Der Außendrehort von Notruf Hafenkante an der Kehrwiederspitze Shopping, Gastronomie und neue HafenCity-Architektur zwischen U4 und Waterfront Spaziergang durch Hamburgs jüngsten Stadtteil – vom Sandtorhafen bis zu den Elbbrücken Denkmal, Oldtimer-Treffpunkt und Erfrischungsraum im Stil der Fünfziger Konzerte, Märkte, Festivals und besondere Termine: Diese Veranstaltungen sind dem Bereich zugeordnet und werden automatisch nach ihrem Startdatum aktualisiert. Die Elbphilharmonie zieht zuerst den Blick auf sich. Das ist verständlich – sie gibt sich schließlich Mühe. Doch die HafenCity wird erst interessant, wenn ihr vom großen Wahrzeichen weiterzieht. An den alten Hafenbecken erinnern Traditionsschiffe, Kaikanten und Speicher an die frühere Nutzung des Gebiets. Nur wenige Schritte weiter öffnen sich moderne Plätze, breite Promenaden und neue Wohnquartiere zur Elbe. Die Stadt zeigt hier keinen abgeschlossenen Entwurf, sondern einen laufenden Prozess. Besonders deutlich wird das auf dem Weg nach Osten. Rund um den Baakenhafen werden die Räume weiter, die Wege ruhiger und die Architektur experimentierfreudiger. Im Lohsepark begegnet euch mit dem denk.mal Hannoverscher Bahnhof außerdem eine wichtige historische Ebene, die zwischen all den Neubauten nicht übersehen werden sollte. Die HafenCity ist kein perfekt aufgeräumtes Freilichtmuseum. Sie ist ein Stück Hamburg, das noch ausprobiert, ergänzt und manchmal umgeleitet wird. Genau darin liegt ihr Reiz. Diese Route führt euch von der Elbphilharmonie bis zu den Elbbrücken. Plant für den vollständigen Weg mehrere Stunden ein. Wenn euch unterwegs die Füße zur Kündigung auffordern, könnt ihr den Rundgang nach dem Überseequartier beenden oder mit der U4 abkürzen. Beginnt am Platz der Deutschen Einheit und nehmt euch einen Moment für den Blick über die Elbe und den Sandtorhafen. Schon hier zeigt sich die typische Mischung der HafenCity: altes Hafenbecken unten, gläserne Architektur oben und dazwischen erstaunlich viel Wind. Geht am Traditionsschiffhafen entlang zu den Magellan-Terrassen. Die Stufen am Wasser eignen sich gut für eine Pause und geben euch freien Blick auf Schiffe, Kais und die umliegenden Gebäude. Folgt der Promenade zu den Marco-Polo-Terrassen. Wasserflächen, Grün und moderne Fassaden liegen hier eng beieinander. Das ist einer der angenehmsten Orte, um die HafenCity kurz einfach HafenCity sein zu lassen. Im Überseequartier wird es städtischer. Rund um das Westfield Hamburg-Überseequartier trefft ihr auf Geschäfte, Gastronomie, neue Gebäude und deutlich mehr Betrieb. Bei Hamburger Wetter bietet sich der Bereich außerdem als trockene Zwischenstation an. Der Lohsepark bringt Grün in den Rundgang. Nehmt euch am denk.mal Hannoverscher Bahnhof bewusst Zeit: Der historische Ort erinnert an die Menschen, die von hier während der nationalsozialistischen Herrschaft deportiert wurden. Östlich des Lohseparks wird die HafenCity weiter und ruhiger. Über den Baakenpark führt der Weg schließlich zu den Elbbrücken. Hier endet der Rundgang mit großen Brückenkonstruktionen, weitem Wasserblick und einem Hamburg, das deutlich weniger nach klassischem Postkartenmotiv aussieht. Die HafenCity lässt sich unkompliziert entdecken, wirkt auf der Karte aber kompakter, als sie tatsächlich ist. Mit einer groben Route und passenden Schuhen bleibt mehr Aufmerksamkeit für Architektur, Wasser und Pausen. Für einen kurzen Besuch konzentriert ihr euch am besten auf Elbphilharmonie, Sandtorhafen und Überseequartier. Bis zu den Elbbrücken wird der Spaziergang deutlich länger. Direkt an der Elbe und zwischen den Gebäuden kann es frisch werden. Eine zusätzliche Schicht Kleidung ist auch dann sinnvoll, wenn die Innenstadt noch freundlich tut. Die U4 eignet sich gut für Abkürzungen. Überseequartier, HafenCity Universität und Elbbrücken liegen direkt an der Strecke. Parks, Spielbereiche und breite Promenaden machen die HafenCity familienfreundlich. An Kaikanten, Wasserbecken und stark genutzten Radwegen solltet ihr kleinere Kinder trotzdem gut im Blick behalten. Das Westfield Hamburg-Überseequartier, Museen und gastronomische Angebote bieten sich als wetterfeste Unterbrechung an. Für die Elbphilharmonie Plaza, Führungen und einzelne Attraktionen können Tickets oder Zeitfenster erforderlich sein. Prüft die aktuellen Bedingungen vor eurem Besuch. Ihr seid gerade zwischen Elbphilharmonie, Überseequartier und Elbe unterwegs? Im Ticketstore am Sandtorkai bekommt ihr persönliche Tipps und Tickets, die wirklich zu eurem Tag passen. Ob Hafenrundfahrt, Stadtrundfahrt, Rundgang oder eine Frage zur Tagesplanung: Im Ticketstore bekommt ihr persönliche Beratung und eine Auswahl an Hamburg-Tickets direkt vor Ort. Ganz ehrlich: Viele Besucher kommen bis zur Elbphilharmonie, machen ein Foto und erklären die HafenCity innerlich für erledigt. Damit habt ihr allerdings nur das Ausrufezeichen gesehen – nicht den ganzen Satz. Lauft mindestens bis zu den Marco-Polo-Terrassen. Noch spannender wird es östlich des Lohseparks, wo die Wege leerer, die Wasserflächen größer und die Perspektiven auf Hamburg ungewöhnlicher werden. Rund um den Baakenhafen könnt ihr erleben, wie sich dieses neue Stück Stadt langsam zusammensetzt. Wenn ihr nicht den ganzen Weg zurücklaufen möchtet, nehmt von den Elbbrücken einfach die U- oder S-Bahn. Die HafenCity erstreckt sich südlich der Speicherstadt von der Elbphilharmonie im Westen bis zu den Elbbrücken im Osten. Dazu gehören unter anderem der Sandtorhafen, das Überseequartier, der Lohsepark und der Baakenhafen. Zu den wichtigsten Orten zählen die Elbphilharmonie, der Sandtorhafen, die Magellan-Terrassen, die Marco-Polo-Terrassen, der Lohsepark, der Baakenpark und die Elbbrücken. Für Elbphilharmonie, Terrassen und Überseequartier reichen etwa zwei bis drei Stunden. Wenn ihr bis zum Baakenhafen und zu den Elbbrücken laufen möchtet, solltet ihr mindestens einen halben Tag einplanen. Ja. Promenaden, Plätze, Terrassen und öffentliche Parks sind frei zugänglich. Für Museen, Führungen, Veranstaltungen und einzelne Gebäude oder Aussichtsbereiche können Eintrittskarten erforderlich sein. Für den westlichen Bereich eignet sich die Elbphilharmonie oder die U-Bahn-Station Überseequartier. Weiter östlich liegen die Stationen HafenCity Universität und Elbbrücken an der U4. Ja. Parks, Spielplätze und breite Wege bieten Kindern viel Raum. Direkt am Wasser, an Kaikanten und auf gemeinsam genutzten Wegen ist jedoch Aufmerksamkeit erforderlich. Viele moderne Promenaden, Plätze und Haltestellen sind stufenlos erreichbar. Baustellen, Umleitungen und einzelne Zugänge können die Wege jedoch verändern. Prüft bei konkreten Gebäuden und Attraktionen die aktuellen Angaben des jeweiligen Anbieters. Ja. Beide Bereiche liegen direkt nebeneinander und lassen sich sehr gut zu Fuß kombinieren. Für einen entspannten Besuch solltet ihr dafür mindestens einen halben Tag einplanen. Zwischen Elbphilharmonie und Elbbrücken erlebt ihr Hamburg nicht nur am Wasser, sondern mitten in einer sichtbaren Veränderung. Historische Hafenbecken, neue Quartiere, Parks und große Architektur stehen hier nicht sauber getrennt nebeneinander. Sie mischen sich – manchmal elegant, manchmal noch mit Bauhelm. Nehmt euch Zeit, über die bekannten Motive hinauszugehen. Die stilleren Wege am Baakenhafen und der Blick von den Elbbrücken erzählen mindestens genauso viel über die HafenCity wie ihre berühmteste Fassade. Von der HafenCity aus erreicht ihr mehrere sehr unterschiedliche Teile Hamburgs zu Fuß. Je nach Zeit könnt ihr historischen Backstein, Innenstadttrubel oder klassisches Hafenpanorama an euren Rundgang anhängen.Glas, Backstein und ganz viel Horizont
Bevor ihr Richtung Wasser loszieht
Das Wichtigste für euren Besuch
LAGE
CHARAKTER
ZEIT EINPLANEN
GUT FÜR
GUTER STARTPUNKT
KOMBINIERBAR MIT
Die HafenCity aus neuen Perspektiven erleben
Elbphilharmonie Plaza Führung
Speicherstadt & HafenCity Führung
Stadtrundfahrt Linie A – Hamburg im roten Doppeldecker
Schiff mieten im Hamburger Hafen
Sehenswürdigkeiten zwischen Elbphilharmonie und Elbbrücken
Notruf Hafenkante – PK 21
Westfield Überseequartier
HafenCity Hamburg
Oldtimer-Tankstelle Brandshof
Veranstaltungen in der HafenCity
Moulin Rouge! Das Musical
Veranstaltung ansehen
Silvesterfahrt auf der MS Hammonia
Veranstaltung ansehen
Hafengeburtstag Hamburg 2027
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Hamburg Harley Days 2027
Veranstaltung ansehen Warum sich die HafenCity nicht auf die Elbphilharmonie reduzieren lässt

Ein Rundgang quer durch die HafenCity
Start an der Elbphilharmonie
Sandtorhafen und Magellan-Terrassen
Marco-Polo-Terrassen und Grasbrookhafen
Durch das Überseequartier
Lohsepark und denk.mal Hannoverscher Bahnhof
Baakenhafen, Baakenpark und Elbbrücken
Sechs Tipps für euren Besuch
BEREICH AUSWÄHLEN
WIND EINPLANEN
U4 NUTZEN
MIT KINDERN
REGENPAUSE
ZUGANG VORAB PRÜFEN


Tickets & Tipps direkt in der HafenCity
20457 HamburgGeht weiter, wenn die meisten schon umdrehen
Fragen zur HafenCity Hamburg
Was gehört zur HafenCity Hamburg?
Welche Sehenswürdigkeiten sollte man in der HafenCity gesehen haben?
Wie viel Zeit sollte man für die HafenCity einplanen?
Kann man die HafenCity kostenlos besichtigen?
Welche Haltestelle eignet sich für die HafenCity?
Ist die HafenCity für Familien geeignet?
Ist die HafenCity barrierefrei?
Kann man HafenCity und Speicherstadt miteinander verbinden?
Die HafenCity zeigt eine Stadt, die noch nicht fertig ist
Diese Hamburger Bereiche passen gut dazu
Sehenswürdigkeiten in der Speicherstadt Hamburg
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Sehenswürdigkeiten in Hamburg-Ost
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Sehenswürdigkeiten auf der Elbinsel Hamburg
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