Einmal wie im Vorspann stehen: Am Kehrwiederfleet findet Ihr das PK 21 aus Notruf Hafenkante als echten Drehort mitten in Hamburg

Das PK 21 aus der ZDF-Serie Notruf Hafenkante ist in Hamburg als Außendrehort ganz real zu finden: Das markante Backsteingebäude an der Kehrwiederspitze in der Speicherstadt wird für die Außenaufnahmen genutzt.

Wichtig fürs Erwartungsmanagement: Das „PK 21“ ist in der Serie fiktiv, das Gebäude ist aber eine echte Dienststelle der Wasserschutzpolizei. Reingehen wie im Fernsehen ist also nicht drin. 

Wenn Ihr Serien-Vibes wollt: Kommt ans Kehrwiederfleet und schaut Euch den Klassiker von außen an, am besten mit Kamera und einem Auge für Perspektiven.

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Das Wichtigste in 30 Sekunden

Warum es sich lohnt?

Weil das hier einer der seltenen Fälle ist, wo ein TV-Ort nicht „irgendwo in der Kulisse“ versteckt ist, sondern mitten in Hamburg steht: Notruf Hafenkante, PK 21, Speicherstadt, Wasser und Backstein in einem Bild.

Und weil das Setting am Kehrwiederfleet sowieso ein Volltreffer ist: Selbst ohne Serienbezug ist es ein kurzer, schöner Spazier-Stopp mit Fotogarantie.

Übrigens: Das fiktive „Elbkrankenhaus“ ist direkt nebenan, wird aber gerne mal übersehen.

So macht Ihr’s richtig

  • Kommt für Außenaufnahmen: Plant den Besuch als Fotostopp von draußen. Weil das Gebäude eine echte Polizeidienststelle ist und kein öffentliches Set. 

  • Nehmt die „Vorspann-Perspektive“: Positioniert Euch so, dass Wasser und Backstein im Bild sind. Weil genau diese Kombi den typischen PK-21-Look macht.

  • Respekt vor dem Betrieb: Bleibt bei eventuellen Drehs hinter Absperrungen und haltet Abstand. Weil dort gearbeitet wird und Fans schnell zu nah dran sind. 

  • Golden Hour statt Mittagsgrau: Kommt morgens oder am späten Nachmittag. Weil Backstein und Wasser dann deutlich fotogener wirken.

  • Kombiniert mit einem Speicherstadt-Loop: Plant danach einen kurzen Rundgang entlang der Fleete. Weil Ihr so aus „ein Foto“ direkt eine runde Mini-Tour macht.

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Micks Insider Tipp:

Wenn Ihr den „Notruf-Hafenkante-Moment“ wirklich trefft: Macht zwei Fotosets. Erst klassisch frontal auf das Gebäude, dann seitlich so, dass Fleet, Brücke und Backstein zusammenziehen. Das wirkt am Ende viel mehr nach Szene als nach Touri-Selfie.

Highlights vor Ort

Die ikonische Backsteinfassade an der Kehrwiederspitze: Das ist der Wiedererkennungs-König für Fans. 

Fleete, Brücken, Lagerhaus-Vibes: Hamburg fühlt sich hier gleichzeitig historisch und filmreif an. 

Mit etwas Glück seht Ihr Hinweise auf Außendrehs: Absperrungen, Technik, Team-Bewegung. 

Das Gebäude ist nicht nur „Kulisse“: Es ist realer Polizeibetrieb. 

Euer Besuchsplan: 30 / 60 / 120 Minuten

Praktische Infos zu Notruf Hafenkante in Hamburg

Es ist die Hafenpolizeiwache Nr. 2 und als Außenkulisse das PK 21 aus Notruf Hafenkante bekannt. 

An der Kehrwiederspitze in der Speicherstadt, Lage: Am Sandtorkai / Kehrwiederspitze. 

Nein, nicht als Besucherattraktion: Es ist eine echte Polizeidienststelle. 

Morgens oder spätnachmittags: Dann wirken Backstein und Wasser am stärksten und Ihr habt oft mehr Ruhe.

Nicht verlässlich: Außendrehs passieren gelegentlich, aber ohne festen „Tour-Fahrplan“. Wenn Ihr was seht, gilt: Abstand halten und nicht stören. 

Stand: 02.02.2026

FAQ Notruf Hafenkante – PK 21

Ja, für die Außenaufnahmen wird das Gebäude an der Kehrwiederspitze als PK-21-Kulisse genutzt. 

In der Serie ist es ein fiktives Polizeikommissariat 21: Das reale Gebäude ist eine Dienststelle der Wasserschutzpolizei. 

Nein, das ist kein öffentliches Set: Es ist realer Polizeibetrieb. 

An der Kehrwiederspitze in der Speicherstadt, Lage: Am Sandtorkai / Kehrwiederspitze. 

Weil das Fleet früher eine Sackgasse war. Wer rein fuhr, kehrte eben wieder.

Die Serie läuft seit 2007 im ZDF. 

Nein, Außendrehs sind nicht zuverlässig planbar: Wenn gedreht wird, erkennt Ihr es meist an Absperrungen und Team-Aufbau. 

Grundsätzlich gilt: Wenn gedreht wird, respektiert Absperrungen und das Team. Oft ist Schaulust okay, aber „zu nah“ ist ein No-Go. 

Ja, als kurzer Außen-Stopp ist es unkompliziert: Achtet nur auf Wasser-Kanten und Radverkehr in der Gegend.

Als reiner Serien-Stop reichen oft 20–40 Minuten: Mit Spaziergang durch die Speicherstadt werden daraus schnell 60–120 Minuten.

Kurzfazit

Für Fans ist das hier Pflicht: Das PK 21 aus Notruf Hafenkante steht als Außenkulisse an der Kehrwiederspitze an Hamburgs Speicherstadt-Fleeten. Kurz, fotogen, sofort erkennbar – und genau deshalb so beliebt. 

Über den Autor

Mick Shaw - Hamburg Insider

Michael „Mick“ Shaw

Michael „Mick“ Shaw ist Hamburg-Insider, Schiffsführer im Hamburger Hafen und auf St. Pauli aufgewachsen. Seine Tipps entstehen aus echter Erfahrung zwischen Hafen, Kiez und den schönsten Ecken der Stadt.

Geboren auf St. Pauli – Barkassen Kapitän – Gastgeber im Kiez Garden St. Pauli

Bildernachweise / FotografInnen: Malte Klauck, Michael Sarnhof, Bilderwerk Hamburg, Shutterstock, Fotolia