MK&G - MUSEUM FÜR KUNST UND GEWERBE

MK&G Hamburg - Hüter der menschlichen Kreativität

Das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg zählt zu den ältesten Museen Deutschlands. In 1866 wurde im Haus am Steintorplatz zwar schon ein Museum für Kunst und Industrie initiiert, aber 1877 öffnete es erst seine Tore unter den Namen Museum für Kunst und Gewerbe und unter Leitung des Gründungsdirektors Justus Brinckmann mit klar definiertem Programm. Schon in den frühen Jahren gelang es dem Museum 4.000 Jahre menschliche Kreativität in herausragenden Objekten zu dokumentieren.

Heute erhält das Ausstellungsprogramm mit teilweise brisanten Themen häufig überregionale Aufmerksamkeit und Anerkennung. Immer wieder locken Sonderausstellungen auch Besucher ins Haus, die sonst nicht an klassischen Museen interessiert sind.

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Ein Museum mit Abwechslung

Das MK&G gehört zu den bedeutensten Museen für Kunst und Design in Europa und ist ein außergewöhnlicher Ort in dem 4.000 Jahre menschliche Kreativität an 500.000 Objekten dokumentiert werden. Die Sammlungen spannen auf rund 10.000 Quadratmetern visuell einen Bogen von der Antike bis zur Gegenwart im europäischen, islamischen und fernöstlichen Kulturraum. Seit Oktober 2017 präsentiert das Museum neue Räume und 140 Quadratmeter Ausstellungsfläche für seine Sammlung Fotografie/Neue Medien.

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Immer wieder beeindruckend ist die wunderschöne Sammlung von Kunstgegenständen aus verschiedenen Kontinenten von der Antike bis zur Gegenwart. Besonders umfangreich ist die Jugendstilsammlung mit Schmuck, Skulpturen, Möbeln und anderen Objekten. Auch die Sammlung alter Musikinstrumente lohnt sich. Im Museum finden Sie ebenfalls schöne Sammlungen islamischer Kunst, aber auch Ausstellungen über Mode und Textilien, Grafikdesign, Plakatkunst, Fotografie, Antiquitäten und Jugendstilzimmer. Die Jugendstilzimmer zeigen alle Arten von Räumen, wie sie in den vergangenen Jahrhunderten eingerichtet wurden.

Neueröffnung Sammlung Fotografie und Neue Medien

Das neue Depot für die Lagerung von kostbaren historischen Beständen, ein Studienraum und eine Ausstellungsfläche bilden seit Oktober 2017 einen ersten Abschluß von mehreren Umbaumaßnahmen. Hier finden Sie heute eine der bedeutendsten Sammlungen der Fotografie Deutschlands mit 75.000 Exponaten von den Anfängen des Mediums bis in die Gegenwart. In einer neuen Ausstellungsreihe werden zeitgenössische Fotografen eingeladen und in regelmäßig stattfindenden Sonderausstellungen werden lichtempfindliche Arbeiten, die für Dauerausstellungen nicht geeignet sind, gezeigt.

Ein sehr faszinierendes und abwechslungsreiches Museum

Für viel Furrore sorgt 1981 die Ausstellung „Tutanchamun“ mit 55 Originalstücke aus seiner Grabkammer. Die Ausstellung war 1980 und 1981 in fünf deutschen Großstädten zu sehen und ist bis heute eine der meiste besuchten Kunstausstellungen in Deutschland.

Ebenfalls für Anerkennung sorgte der Umzug der berühmten und unter Denkmalschutz stehenden Kantine aus dem Spiegel-Verlag ins Museum. Der Verlag zog 2011 in die HafenCity um und rettete mit der Übergabe an das Museum ein Meisterwerk der Design-Geschichte.

Digitale Strategie für die Zukunft

Wie können digitale Angebote über kulturelles Erbe und kulturelle Identität noch mehr Menschen vermittelt werden? Diese Frage stellt sich das Museum und arbeitet an digitalen Leistungen für unterschiedliche Zielgruppen. Digitale Angebote werden crossmedial vernetzt, skalierbar und nachnutzbar gemacht. Damit möchte das Museum zur Entwicklung einer kreativen, offenen und informierten Gesellschaft beitragen.

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