Wenn Ihr Hamburg mal komplett anders wollt: Harrys Hafenbasar ist Seemannsgarn zum Anfassen, Staunen und Kaufen
Harrys Hamburger Hafenbasar & Museum ist eine Mischung aus Museum und Raritätenladen: Ihr lauft durch 33 Räume (über 200 m²) voller Seemannsschätze, Kuriositäten und Fundstücke aus aller Welt.
Das Ganze liegt im Sandtorhafen (Ponton Nr. 2) in der HafenCity – und ja: Ihr seid hier buchstäblich in einer schwimmenden Schatzkammer unterwegs.
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Warum es sich lohnt?
Weil das hier kein „Museum mit schönen Schildern“ ist, sondern eine Schatzkammer: Ihr schlendert durch 33 Räume, stolpert über Kuriositäten aus aller Welt und habt ständig dieses Gefühl von „Okay, wer bringt sowas nach Hamburg…?“
Und weil die Location selbst schon Story ist: Die Sammlung steckt in einem Schwimmkran im Hafen – hanseatischer wird’s nicht, nur deutlich verrückter.

So macht Ihr’s richtig

Micks Insider Tipp:
Geht rein wie in eine Schatzsuche: Sucht Euch pro Raum ein Lieblingsstück und merkt Euch die Story dazu. Genau so entfaltet der Laden seinen Zauber – weniger „Museum“, mehr „Weltreise im Zeitraffer“.
Highlights vor Ort
Euer Besuchsplan: 30 / 60 / 120 Minuten
Praktische Infos zu Harrys Hafenbasar
Stand: 30.01.2026
FAQ Harrys Hafenbasar
Kurzfazit
Harrys Hamburger Hafenbasar & Museum ist Hamburgs charmanteste Kuriositäten-Überforderung: 33 Räume, 200 m², Seemannsschätze ohne Ende – und das in einem Schwimmkran im Hafen. Wenn Ihr einmal „Hamburg jenseits der Standard-Sightseeing-Liste“ wollt: Das ist genau so ein Ort.
Über den Autor

Michael „Mick“ Shaw
Michael „Mick“ Shaw ist Hamburg-Insider, Schiffsführer im Hamburger Hafen und auf St. Pauli aufgewachsen. Seine Tipps entstehen aus echter Erfahrung zwischen Hafen, Kiez und den schönsten Ecken der Stadt.
Geboren auf St. Pauli – Barkassen Kapitän – Gastgeber im Kiez Garden St. Pauli
Bildernachweise / FotografInnen: Malte Klauck, Michael Sarnhof, Bilderwerk Hamburg, Shutterstock, Fotolia







